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Zufriedene Studierende am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Hörsaal am FB Wirtschaftswissenschaften (Bild: FAU)

Hörsaal am FB Wirtschaftswissenschaften (Bild: FAU)

Jährliche Bachelor-Umfrage zeigt positive Entwicklungen auf

Die Zufriedenheit der Studenten und Studentinnen im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) nimmt mit jedem Anfängerjahrgang zu. Drei Viertel der älteren Bachelor-Studenten und -Studentinnen würden ihren Studiengang im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften nochmal wählen, neun von zehn Studierenden würden ihn an Freunde und Familie weiterempfehlen: Zu diesem Ergebnis kam die diesjährige Bachelor-Umfrage des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, an der Studierende aus dem ersten, dritten, fünften und siebten Semester teilnehmen konnten. 40 Prozent der Teilnahmeberechtigten nahmen die Gelegenheit wahr, ihre Studienbedingungen zu beurteilen.

Der Umfrage zufolge sind drei Viertel der Studierenden mit ihrem Studiengang (völlig) zufrieden. Über die Hälfte der Befragten (55 Prozent) wollen nach dem Bachelorabschluss sogar ein Masterstudium beginnen – zwei Drittel von ihnen an der FAU. Damit erzielte der Fachbereich in diesem Jahr eine Verbesserung im Vergleich zu den vorhergehenden Umfragen. Positiv ist auch, dass sich die Anzahl unzufriedener Studierender reduzierte: Während 2010 noch 26 Prozent unzufrieden mit ihrem Studiengang waren, sind es in diesem Jahr nur noch 14 Prozent. Besonders positiv bewerteten die Studierenden die Infrastruktur ihres Fachbereichs, das seit dem Wintersemester 2009/2010 bestehende „Mentorenprogramm für Studienanfänger“, den Career Service und die regelmäßig durchgeführten Lehrevaluationen. Verbesserungsbedarf hingegen sahen sie bei der Bereitstellung von Rückzugsmöglichkeiten für Einzel- und Gruppenarbeit.

Bei der durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitsbelastung  gibt es bemerkenswerte Entwicklungen: Für das Studium benötigen die Studenten 22 Stunden in der Woche – fünf Stunden weniger als noch im Vorjahr. Zusammen mit der Zeit für Erwerbstätigkeit kommen die Studenten insgesamt auf eine wöchentliche Gesamtarbeitsbelastung von 31 Stunden. Damit ist der Aufwand im Vergleich zum Vorjahr um sechs Stunden gesunken.

Weitere Informationen:

http://www.soziologie.wiso.uni-erlangen.de:2165/publikationen/berichte/Bachelor_2012-02.pdf (PDF)

Dr. Reinhard Wittenberg
Tel.: 0911/5302-699
reinhard.wittenberg@wiso.uni-erlangen.de

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