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FAU mit Top-Platzierungen im QS Fächer-Ranking 2014

Die Platzierungen der FAU im QS Fächer-Ranking 2014 (Bild: QS Intelligence Unit)

Die Platzierungen der FAU im QS Fächer-Ranking 2014 (Bild: QS Intelligence Unit)

In neun Fächern ist Bayerns zweitgrößte Uni weltweit im Spitzenfeld

Die FAU gehört in zahlreichen Disziplinen zu den 200 besten Universitäten der Welt. Exakt 3.002 Universitäten hat QS Quacquarelli Symonds, Dienstleister für Bildungsinformationen und einer der etablierten Anbieter von Welt-Rankings, zum dritten Mal in Folge unter die Lupe genommen, um ein Ranking der Top-Institutionen nach einzelnen Fächern aufzustellen. Und erstmals ist 2014 die FAU in neun Fächern unter den 200 Besten weltweit – in Pharmazie & Pharmakologie sowie den Materialwissenschaften sogar unter den Top 100.

Die zweitgrößte bayerische Uni – und eine der forschungsstärksten in Deutschland – rangiert damit in den Fächern Linguistik, Chemieingenieurwesen, Elektroingenieurwesen und Maschinenbau sowie in Medizin, Pharmazie und Pharmakologie, Chemie, Materialwissenschaften und Physik & Astronomie in der Weltspitze. Im vergangenen Jahr hatte die FAU immerhin in sieben Fächern gepunktet.

Im aktuellen Ranking hat sich die Universität jeweils in der Gesamtwertung der Fächer verbessert; doch lohnt auch ein Blick auf die Einzelwertungen. Gewertet werden im QS Fächer-Ranking sowohl Kriterien wie akademische Reputation, zitierte Publikationen und Präsenz in den wichtigsten Fachzeitschriften, aber auch die Wertschätzung der Wirtschaft: Für die Rubrik „Employer“ zum Beispiel werden weltweit Arbeitgeber nach ihrer Einschätzung der Universität befragt – ein Indikator dafür, wie begehrt Absolventen der jeweiligen Universität auf dem Arbeitsmarkt sind. Hier konnte die FAU – vor allem im Beriech Ingenieurswissenschaften, aber auch in Physik & Astronomie – zum Teil um rund 50 Prozent zulegen.

Allerdings zeigt sich in diesem Bereich auch noch das größte Potenzial: Während die Universität in vielen Fächern akademisch gesehen schon in der Champions League spielt, muss die Reputation sowohl in der Wissenschaft als auch auf dem internationalen Arbeitsmarkt weiter wachsen.

Prof. Dr. Joachim Hornegger, Vizepräsident für Forschung an der FAU, sieht die Universität auf dem besten Weg dorthin: „Am Trend zeigt sich ganz deutlich, dass die FAU bei Arbeitgebern in der Achtung ständig steigt – auch wenn hier nach oben noch Luft ist. Die positive Entwicklung ist aus meiner Sicht nicht zuletzt ein Ergebnis unserer engen Zusammenarbeit mit der Wirtschaft in vielen Fachbereichen, von den technischen Fächern wie Medizintechnik oder Optik über die Wirtschaftswissenschaften bis hin zu den Naturwissenschaften. Besonders freut mich, dass wir im diesjährigen Ranking auch unsere Position in der Linguistik weiter verbessern konnten – ein Beweis, dass auch unsere Geisteswissenschaften mit starken Fächern aufwarten können.“

Weitere Informationen:

Prof. Dr. Joachim Hornegger
Vizepräsident für Forschung
Tel.: 9131/85-26662
joachim.hornegger@fau.de

 

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