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FAU-Sinologe trifft Chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping

Von links nach rechts: Staatspräsident Xi Jinping, Wang Huning,Li Zhanshu, Michael Lackner (FAU), Mechthild Leutner (FU Berlin) , Ralph Kautz (Uni Bonn). (Bild: Privat)

Von links nach rechts: Staatspräsident Xi Jinping, Wang Huning, Li Zhanshu, Michael Lackner (FAU) und Mechthild Leutner (FU Berlin). (Bild: Privat)

Erstes Gespräch zwischen Staatsoberhaupt und Sinologen verlief offen und zufriedenstellend

Am Freitag, den 29. März, war der chinesische Staatspräsident Xi Jinping, im Zuge eines Staatsbesuchs, Gast eines Symposiums des Berliner Konfuzius-Instituts. Das Treffen kam auf Initiative der Bildungsabteilung der chinesischen Botschaft zustande. Zu diesem Anlass waren auch renommierte Sinologen anwesend, darunter Prof. Dr. Michael Lackner vom Lehrstuhl für Sinologie der FAU. Lackner, der im Vorstand des Konfuzius Instituts Nürnberg-Erlangen sitzt, hielt bei diesem Treffen einen Vortrag über die Vermittlung Chinesischer Sprache und Kultur in Deutschland. Xi Jinping diskutierte anschließend noch mit den Wissenschaftlern. Es handelte sich um das erste Gespräch dieser Art. Ausschnitte wurden im chinesischen Fernsehen übertragen.

„Präsident Xi ist auf jede gestellte Frage eingegangen. Die Gespräche waren locker und offen, was mich sehr beeindruckt hat. Selbstverständlich geht es bei diesem Staatsbesuch um Wirtschaft und Politik. Aber trotzdem sind dabei Kultur und Bildung mitberücksichtigt. Also ich bin sehr zufrieden“, äußert sich Lackner beeindruckt von dem Treffen.

Weitere Informationen:

Michael Lackner
Tel.: 09131 85 20619
michael.lackner@ikgf.uni-erlangen.de

 

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