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Vortragsreihe: Kulturbuch Bibel

Eine aufgeschlagene Bibel liegt auf einer Tastatur.
Bild: Colourbox

Wie die Bibel unsere Sprache und Kultur geprägt hat

Die deutsche Alltagssprache ist angefüllt mit Motiven und Ausdrücken, die auf die jüdische und christliche Bibel zurückgehen. Ebenso ist die europäische Literatur und Kunst häufig von Motiven aus dem Alten Testament geprägt. Für viele ist die Bibel dennoch „ein Buch mit sieben Siegeln“. Die Vorlesungsreihe „Kulturbuch Bibel“ des Lehrstuhls für Altes Testament II (Theologie) der FAU will daher Neugier für die Hintergründe unserer Kultur wecken und in das Denken und den Aufbau des Alten Testaments einführen. Die Vorträge finden wöchentlich ab Donnerstag, 17. Oktober, von 16 bis 18 Uhr in der Bismarckstraße 1, Raum A401, statt. Eine Bibel – in beliebiger Übersetzung – zum eigenen Mitlesen ist bei den Vorlesungen hilfreich.

Die Texte des Alten Testaments werden aus zwei Perspektiven beleuchtet: aus theologisch-historischer und aus der Laienperspektive. Durch diese besondere dialogische Form des interessierten Nachfragens, Ergänzens und kulturhistorischer Zusammenschau soll es insbesondere Hörerinnen und Hörern ohne Vorkenntnisse möglich sein, sich die Inhalte des Alten Testaments zu erschließen und deren Relevanz für die heutige Zeit zu ergründen.

Die Vorträge richten sich an Studierende aller Fachrichtungen sowie an die interessierte Öffentlichkeit, speziell an Bürgerinnen und Bürger nicht-deutscher Herkunft. Die Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszustellen, die insbesondere zwischen der jüdischen und der christlichen Bibel sowie dem Koran bestehen, ist dabei eines der Ziele.

Weitere Informationen

Prof. Dr. Jürgen van Oorschot
Tel.: 09131/85-22206
juergen.v.oorschot@theologie.uni-erlangen.de

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