Vortrag: Mit einem römischen Schiff die Donau hinab

Ein solches Boot wollen FAU-Forscher zusammen mit Studierenden sowie Schülerinnen und Schülern nachbauen. (Bild: FAU/Boris Mijat)

Wie schnell fuhr ein Ruderboot in der Antike die Donau abwärts? Wie gut ließ es sich lenken? Fragen wie diese, lassen sich anhand von Tests mit Rekonstruktionen wie zum Beispiel dem Römerboot der FAU beantworten. Forscher der Universität Regensburg hatten ihren Nachbau eines antiken Ruderbootes im Jahr 2006 einem Langstreckentest unterzogen. Mit der Navis Lusoria fuhren sie die Donau hinab bis nach Budapest. Erkenntnisse, die die Forscher damals aus diesem Langstreckenversuch gewannen, möchte Dr. Heinrich Konen (Universität Regensburg) in einem öffentlichen Vortrag mit dem Titel „Exploratio Danubiae 2006. Erkenntnisse, Erfahrungen und Lehren aus einem Langstreckenversuch mit der Navis Lusoria“ nun rekapitulieren. Der Vortrag findet am 24. Oktober, ab 12.15 Uhr, im Kollegienhaus, Raum KH 1.019, Universitätsstraße 15, in Erlangen statt. Der Eintritt ist frei.

Dienstag, 24. Oktober, ab 12.15 Uhr, Kollegienhaus, KH 1.019, Universitätsstraße 15, Erlangen

Weitere Informationen:

Prof. Dr. Boris Dreyer
Tel.: 09131/85-25768
boris.dreyer@fau.de

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