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International

Planung eines Praxisaufenthaltes

Was vor dem Start zu tun ist

Die Zeit der Vorbereitung eines Auslandspraktikums sollte mit rund 12 Monaten veranschlagt werden. Dieser Zeitraum umfasst sämtliche Phasen, angefangen mit den ersten Erkundigungen bis zum Abschluss eines Praktikumsvertrages und dem Beginn des Praktikums.

Zu Beginn Ihrer Vorbereitungen sollten Sie sich gut überlegen, welche Erwartungen Sie an den Auslandsaufenthalt stellen und welche Ziele Sie damit verfolgen. Möchten Sie täglich acht oder mehr Stunden im Büro oder im Labor eines Unternehmens oder einer Organisation tätig sein, oder haben Sie vielleicht andere Prioritäten? Gegebenenfalls sind andere Formen des Auslandsaufenthaltes für Sie geeigneter?

Informieren Sie sich unbedingt über die Arbeitsbedingungen in den jeweiligen Ländern. Besonders der Begriff des Praktikums hat nicht in allen Ländern die gleiche Bedeutung. Auch ist das Sammeln von Erfahrungen in der Arbeitswelt während des Studiums nicht in allen Ländern üblich.

Für ein Auslandspraktikum sollte man in der Regel über gute Kenntnisse der Sprache des Gastlandes verfügen. Oftmals reichen für Praktika in großen internationalen Unternehmen auch Englischkenntnisse aus, für den Kontakt zu Kollegen und Bekannten sollten Sie dennoch zumindest über Grundkenntnisse der Landessprache verfügen.

Studierenden wird empfohlen, ein Praktikum erst nach erfolgreicher Ablegung der Vor- bzw. Zwischenprüfung zu absolvieren  es sei denn, die Studienordnung sieht andere Zeiträume vor.
Im Bachelor-Studium empfiehlt sich ein Auslandspraktikum ab dem fünften Semester. Natürlich ist ein Praktikum auch zwischen Bachelor- und Masterstudium sinnvoll, allerdings entfällt hierbei ein Großteil der Fördermöglichkeiten, welche den Studierendenstatus voraussetzen.

Grundsätzlich können Sie auch eine Kombination von Studien- und Praxissemester in Betracht ziehen. Dies könnte Ihre Suche nach einem Praktikumsplatz wesentlich erleichtern, zumal Sie dann auch für Vorstellungsgespräche kurzfristig vor Ort zur Verfügung stehen .

Eine Bewerbung vor Ort mit persönlichem Gespräch mit einem Unternehmens- oder Institutionsvertreter ist bei Auslandspraktika zumeist nicht möglich. Deshalb helfen bei der Praktikumssuche Vermittlungsstellen & Mittlerorganisationen, Informationsstellen & Datenbanken sowie Praktikums- und Jobbörsen weiter.

Kommerzielle wie gemeinnützige Vermittlungsorganisationen verlangen in der Regel Gebühren für ihre Dienstleistung. Nichtsdestotrotz kann ihr Angebot insbesondere bei der Erledigung von Einreiseformalitäten und bei der Suche nach einer Unterkunft von Nutzen sein. Überprüfen Sie jedoch vorab genau die Qualität der Praktika ( z.B. anhand von Erfahrungsberichten ehemaliger Teilnehmer) und das konkrete Preis-Leistungs-Verhältnis!

Achtung: Die vermittelnden Organisationen geben in der Regel keine Zuschüsse zu den Aufenthaltskosten im Gastland! Bewerben Sie sich daher parallel um Stipendien bei anderen Organisationen. Wir empfehlen, zunächst die Angebote in unserer Linkliste und in der Broschüre "Wege ins Auslandspraktikum" des DAAD durchzugehen.

Wenn Sie sich bei einem Unternehmen direkt bewerben, sollten Sie sich vorab gut über die Firma informieren (entspricht sie Ihren Vorstellungen? Warum bewerben Sie sich gerade dort?).

Einen Zugang zu Firmenadressen und Informationen über Unternehmen oder Organisationen bieten unter anderem die Außenhandelskammern, welche häufig auch Praktikumsplätze ausschreiben oder sogar vermitteln. Eine weitere Quelle sind Unternehmensbroschüren und Geschäftsberichte sowie oft auch Aushänge an der Universität. Auch Ihre Professoren haben zumeist vielfältige Kontakte zu Unternehmen – sprechen Sie sie doch einfach darauf an! Darüber hinaus können Sie auch bei Praktikums- oder Jobbörsen Ihr persönliches Profil hinterlegen.

Üblicherweise wird die Bewerbung in der Sprache des Gastlandes oder auf Englisch verfasst. Beachten Sie dabei und beim Bewerbungsgespräch die landestypischen Besonderheiten der Bewerbung. Hier leisten das Internet und Fachbücher Hilfestellung. Zur Vermeidung sprachlicher Fehler empfiehlt sich die Korrektur der Bewerbung durch Muttersprachler. Womöglich erklärt sich auch eine/r Ihrer Sprachlektorinnen oder Sprachlektoren dazu bereit.

Soweit die Rahmenbedingungen des Praktikums nicht bereits aus den vertraglichen Vereinbarungen hervorgehen, die zwischen Ihnen und einer Vermittlungsstelle getroffen worden sind, wird der Abschluss eines Praktikumsvertrages dringend empfohlen. Dieser sollte ähnlich dem Arbeitsvertrag hierzulande folgende Punkte regeln:

  • Dauer des Praktikums
  • Arbeitszeiten
  • Absprachen über den Einsatzort im Unternehmen und die Art der Tätigkeiten
  • Rechte und Pflichten der Vertragsparteien
  • Kündigungsmodalitäten
  • Versicherungsschutz
  • Vergütung des Praktikums

Oft wird die Mitzeichnung der Universität verlangt. Wenden Sie sich dazu bitte an die Allgemeine Studienberatung der FAU.

Sie sollten sich frühzeitig um die Organisation einer Unterkunft für die Dauer Ihres geplanten Auslandsaufenthaltes kümmern, da die Suche oft sehr zeitaufwändig ist.

Das Spektrum der Unterkunftsmöglichkeiten entspricht in der Regel dem, was auch hierzulande angeboten wird (Unterbringung in einer Familie, WG-Zimmer, Wohnheimplatz, eigene Wohnung etc.). Unterschiede finden sich allerdings nicht nur im Hinblick auf das Preisniveau, sondern auch bei den Standards.

Einige Vermittlungs- und Mittlerorganisationen haben die Vermittlung einer Wohnung in ihrem Angebot oder bieten zumindest Unterstützung an, in vielen Fällen ist auch das Unternehmen bei der Wohnungssuche behilflich.

Wenn das Praktikum für Ihr Studium anerkannt werden soll, sprechen Sie die Inhalte bereits vor der Abreise mit Ihrer Praktikumsbetreuerin/Ihrem Praktikumsbetreuer oder mit dem zuständigen Praktikumsstelle ab.

In jeden Fall ist es ratsam, vor Beginn des Auslandsaufenthaltes eine Vorsorgeuntersuchung vornehmen zu lassen, z.B. beim Zahnarzt. Sie sollten zudem Ihren Hausarzt beim Zusammenstellen einer Reiseapotheke um Hilfe zu bitten. Für einige Länder gibt es konkrete Empfehlungen zur gesundheitlichen Vorsorge.

Lesen Sie Erfahrungsberichte ehemaliger Praktikanten. Die Berichte sind zwar subjektiv und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, geben jedoch etwas von der Atmosphäre wieder, in der das Praktikum stattgefunden hat. Außerdem erlauben sie Einblicke in das Alltagsleben und vermitteln eine Reihe von Informationen zu Land, Leuten, den Gepflogenheiten vor Ort etc.

Treten Sie mit ehemaligen Praktikanten in Austausch, wenn möglich. Dies kann persönlich geschehen (z.B. auf Vorbereitungsseminaren von Mittlerorganisationen) oder im Chatroom oder via Telefon oder E-Mail.

Daneben gibt es mittlerweile eine Reihe von Ratgebern, die interkulturelles Wissen zu bestimmten Ländern vermitteln. Diese können Sie auch in der Infothek des Referats für Internationale Angelegenheiten (RIA) ausleihen. Die vorbereitende Lektüre kann helfen, so manches Fettnäpfchen zu vermeiden.

Auch daran sollten Sie denken: Die Menschen im Gastland wollen auch etwas über Sie und Ihre Heimat erfahren. Hier einige Ideen, was Sie mitnehmen könnten: Landkarten, Ansichtskarten, Fotografien, Broschüren, Musik, Powerpoint-Präsentationen…

Je nach Land, Art und Dauer Ihres Aufenthaltes benötigen Sie ein Visum, eine Aufenthaltserlaubnis und/oder eine Arbeitsgenehmigung . Als Auslandspraktikantin oder -praktikant reisen Sie nicht als Tourist ein – vereinfachte touristische Einreisebedingungen gelten daher nicht!

Auf keinen Fall sollten Sie die Zeit für die Beantragung unterschätzen. Für ein US-Visum beträgt diese beispielsweise in der Regel mehrere Monate.

In einigen Ländern ist der Nachweis von Impfungen bzw. eines HIV-Tests verpflichtend für die Einreise - auch hier sollte der Zeitfaktor nicht unterschätzt werden.

Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen sind häufig nicht nur von Land zu Land recht unterschiedlich, sondern können sich auch in einem und demselben Land rasch ändern. Es empfiehlt sich, den aktuellen Stand der Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen über die Botschaften der entsprechenden Länder in Erfahrung zu bringen. Auf deren Internetseiten finden Sie zum Teil auch Antragsformulare für Visa. Da die Hotlines der Botschaften oft recht teuer sind, sollte zuerst über das Internet recherchiert werden.

Setzen Sie sich vor der Abreise mit Ihrer Krankenversicherung in Verbindung, um die Bedingungen des Versicherungsschutzes für Ihren Auslandsaufenthalt abzuklären . Das betrifft die grundsätzliche Frage, ob ein Versicherungsschutz im betreffenden Land besteht und welche Leistungen er umfasst.

In allen EU-Staaten sowie Liechtenstein, Norwegen, Island und der Schweiz gilt seit 1. Januar 2006 die „European Health Insurance Card“ (EHIC). Sie ersetzt unter anderem den Auslandskrankenschein (E 111), gilt aber (im Gegensatz zum bisherigen Auslandskrankenschein) nur bei vorübergehendem Auslandsaufenthalt (Urlaub, Arbeitnehmerentsendung, Arbeitssuche, Studium) und nur für notwendige medizinische Leistungen. Eine EHIC erhalten Sie bei Ihrer gesetzlichen Krankenversicherung. Ob Sie bereits im Besitz einer EHIC sind, erkennen Sie an den EU-Sternen auf der Rückseite ihrer normalen Krankenversicherungskarte.

Vor allem außerhalb der Europäischen Union wird der Abschluss einer Zusatzversicherung bei einer privaten Krankenversicherung empfohlen. Bitte achten Sie auch auf die Vorgaben der ausländischen Hochschule oder des Arbeitgebers (in einigen Fällen müssen hochschuleigene Versicherungen abgeschlossen werden)!

In jeden Fall ist es ratsam, vor Beginn des Auslandsaufenthaltes eine Vorsorgeuntersuchung, z.B. beim Zahnarzt, vornehmen zu lassen und den Hausarzt beim Zusammenstellen einer Reiseapotheke um Hilfe zu bitten.

Wer über den DAAD oder einen seiner Partner vermittelt und gefördert wird, kann sich im Rahmen eines Gruppenvertrages über den DAAD versichern lassen, der neben der Krankenversicherung auch Unfall-, Haftpflicht und Reisegepäckversicherung umfasst. Allerdings bieten auch andere Versicherungsunternehmen solche Kombi-Versicherungen für den Auslandsaufenthalt an.

Studierende, die im Rahmen ihres Studiums für ein Praktikum oder für ein oder zwei Semester ins Ausland gehen, können auf Antrag für das gewünschte Semester bzw. gleich für zwei aufeinander folgende Semester beurlaubt werden. Im Falle einer Beurlaubung werden Sie von der Zahlung der Studienbeiträge befreit. Der Studentenwerksbeitrag ist jedoch nach wie vor zu entrichten. Die zuständige Stelle ist die Studentenkanzlei.

Voraussetzungen:

  • der Beurlaubungszeitraum liegt innerhalb der Regelstudienzeit
  • der Auslandsaufenthalt ist nicht integraler Bestandteil des Studiums

Zeitpunkt:

  • Frühestens zur oder nach der Rückmeldung
  • letzter Antragstermin Wintersemester: 31. Oktober
  • letzter Antragstermin Sommersemester: 30. April

Nähere Informationen: Beurlaubungsrichtlinien

Nötige Antragsunterlagen:

  • Antragsformular
  • Studienbuch
  • bei der Rückmeldung für das Semester ausgehändigte Studienbescheinigungen
  • bei Auslandsstudium: Zulassungs- bzw. Immatrikulationsbescheinigung der ausländischen Hochschule (letzteres kann bis zum jeweiligen Vorlesungsbeginn nachgereicht werden)

Folgen für die Anerkennung von Studienleistungen aus dem Ausland:

  • Im Ausland erbrachte Studienleistungen können auch dann auf das Studium an der FAU angerechnet werden, wenn sie während eines Urlaubssemesters erbracht wurden.
  • Im Falle einer Anrechnung des Urlaubssemesters als Fachsemester aufgrund der Anerkennung der im Ausland erbrachten Leistungen wird keine rückwirkende Zahlung der Studienbeiträge für das Urlaubssemester verlangt.

Im Ausland erbrachte Studienleistungen können auch dann auf das Studium an der FAU angerechnet werden, wenn sie während eines Urlaubssemesters erbracht wurden. Im Falle einer Anrechnung des Urlaubssemesters als Fachsemester aufgrund der Anerkennung der im Ausland erbrachten Leistungen wird keine rückwirkende Zahlung der Studienbeiträge für das Urlaubssemester verlangt.

Rechtzeitig vor Beendigung Ihres Praktikums sollten Sie Ihre Arbeitgeberin/Ihren Arbeitgeber um ein Praktikumszeugnis bitten. Dies sollte neben der Beschreibung Ihrer während des Praktikums ausgeübten Tätigkeiten auch eine Leistungsbeurteilung enthalten.

Für Praktika innerhalb Europas bietet die Europäische Union den europass als standardisierten Nachweis von Auslandserfahrung (Studium, Praktikum etc.) an.

Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass der finanzielle Gesamtaufwand aufgrund der Unkenntnis der Gegebenheiten im Ausland sowie zusätzlicher Ausgaben höher anzusetzen ist als in Deutschland. Nur in den Ländern Süd- und Osteuropas können die niedrigeren Lebenshaltungskosten dies ggf. ausgleichen.

Typische Kosten im Vorfeld: möglicherweise Vermittlungsgebühren für den Praktikumsplatz, Visum-Gebühren, Kosten für gesundheitliche Vorsorgeuntersuchungen und Impfungen, Gebühren für zusätzliche Versicherungen, Gebühren für die Übersetzung von Unterlagen (z.B. Zeugnis), Gebühr für den Internationalen Führerschein etc.

Nicht vergessen werden sollten zudem die Kosten für die Anreise bzw. den Hin- und Rückflug.

Unternehmen, die ihren Praktikantinnen und Praktikanten eine Aufwandsentschädigung oder eine Bezahlung gewähren, sind leider nicht die Regel. Es lohnt sich trotzdem, sich danach zu erkundigen und dies dann auch vertraglich zu fixieren. Die Höhe der Vergütung hängt vom gewählten Land, der Branche und dem Ausbildungsniveau ab.

Das Praktikums-Programm Erasmus+ bietet die Möglichkeit, Praktikumsaufenthalte in Europa von mind. 2 bis max. 12 Monaten mit einem monatlichen Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten zu fördern. Dies ist jedoch nur für Praktika während des Studiums möglich.

Zur Finanzierung eines Auslandspraktikums vergeben weiterhin verschiedene externe Organisationen zumeist leistungsbezogene Voll-, Teil- bzw. Fahrtkostenstipendien. Grundsätzlich finanzieren auch Stiftungen Auslandsaufenthalte während des Studiums. Häufig wird jedoch eine frühzeitige Aufnahme in die Förderung vorausgesetzt, noch bevor das geplante Auslandsstudium überhaupt in Sichtweite ist. Eine Übersicht potenzieller Stipendiengeber und Förderprogramme finden Sie auf der Seite mit externen Stipendienangeboten.

Darüber hinaus bietet die Bundesregierung Studierenden die Möglichkeit, mit Hilfe von Auslands-Bafög oder eines zinsgünstigen Bildungskredits einen (Pflicht-) Praxisaufenthalt im Ausland zu finanzieren.

Wer noch nicht über die erforderlichen Fremdsprachenkenntnisse verfügt , kann das breitgefächerte Angebot der studienbegleitenden Fremdsprachenausbildung am Sprachenzentrum der FAU in Anspruch nehmen. Das Sprachenzentrum bietet regelmäßig Kurse in mehr als zwanzig modernen Fremdsprachen an, zum Teil auch fachspezifische Sprachkurse.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, die noch nicht ausreichenden Fremdsprachenkenntnisse durch Sommersprachkurse an einer ausländischen Hochschule zu vervollständigen. Dabei ist die jährlich erscheinende DAAD-Broschüre "Sprachkurse an Hochschulen in Europa", eine große Hilfe dar.

Erasmuspraktikantinnen und -praktikanten, welche Kenntnisse in einer der weniger verbreiteten Sprachen der EU benötigen, können darüber hinaus an einem mehrwöchigen, kostenlosen Erasmus-Intensivkurs im Ausland (sogen. EILC-Sprachkurs) teilnehmen. Diese Kurse finden vor Beginn des eigentlichen Erasmus- Studienaufenthaltes im Ausland statt. Eine Bewerbung ist erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie nach Ihrer Nominierung für ein Erasmus-Stipendium vom Referat für Internationale Angelegenheiten (RIA).

Außerdem existiert ein umfangreiches Angebot von Kursen an privaten Sprachschulen im Ausland, das unserer Universität laufend zugesandt wird und auf Plakaten und als Auslage bei der Allgemeinen Studienberatung und im Sprachenzentrum zugänglich ist.

Nachweis von Sprachkenntnissen

Der bekannteste Sprachtest für den anglo-amerikanischen Sprachraum ist z.B. der TOEFL (Test of English as a Foreign Language), der regelmäßig in verschiedenen deutschen Städten /Hochschulorten (u.a. im Sprachlabor der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät in Nürnberg) abgelegt werden kann. Interessenten melden sich im Internet unter www.toefl.org an.
Vorbereitungskurse für den gebührenpflichtigen Test werden u.a. vom DAI (Deutsch-Amerikanisches Institut) Nürnberg angeboten.

Alternativ zum TOEFL können je nach Zielland und Anforderungen der Hochschule auch der IELTS oder das Cambridge Certificate of Advanced English abgelegt werden. Anmeldungen erfolgen hier beim British Council oder der University of Cambridge.

Soll der Praxisaufenthalt im Ausland mit Hilfe eines DAAD-Stipendiums finanziert werden, ist es erforderlich, bis zum Bewerbungstermin am Sprachenzentrum ein DAAD-Sprachzertifikat zu erwerben. Bitte vereinbaren Sie hierfür einen Termin mit einem muttersprachlichen Lektor über das Sekretariat des Sprachenzentrums.

Informationen aus den Fakultäten

Unterstützung bei Fragen zum Praktikum im Ausland geben in den Fakultäten die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für ein Studium im Ausland.

Wenn Sie eine Praktikumszusage erhalten haben, melden Sie sich bitte im Referat für Internationale Angelegenheiten. Es besteht insbesondere bei freiwilligen Praktika die Möglichkeit Ihren Auslandsaufenthalt im Diploma Supplement auszuweisen. Darüber hinaus unterstützen wir Sie gerne bei Fragen zu Fördermöglichkeiten.