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Coronavirus: Auswirkungen auf Prüfungen

Corona-Virus: Auswirkung auf Prüfungen an der FAU

Allgemeine Informationen zum Thema „Corona-Virus“ finden Sie unter www.fau.info/corona

Die FAU hat eine Satzung über die Abweichung von Regelungen in den Studien- und Prüfungs- sowie Promotions- und Habilitationsordnungen aufgrund von Einschränkungen im Lehr- und Prüfungsbetrieb durch das Corona-Virus SARS-CoV-2 veröffentlicht.

Neben den hier zu findenden Informationen und Regelungen sind auch spezifische Hinweise und konkretisierende Regelungen der Fakultäten, Fachbereiche oder einzelnen Studiengänge zu beachten.

Allgemeine Informationen

Prüfungen können unter Beachtung der Hygienerichtlinien, insbesondere der Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Meter zwischen allen Anwesenden durchgeführt werden (weitere Informationen).

Bitte beachten Sie, dass zwingende Voraussetzung für die Durchführung die Nutzung von darfichrein.de (bzw. die analoge Erfassung der Sitzplatznummern der Teilnehmer) ist. Genauere Informationen hierzu finden Sie unter dem Reiter „Hinweise für Lehrende zur Durchführung“.

Diese Regelungen gelten auch für Einsichtnahmen. Einsichtnahmen müssen weiterhin ermöglicht werden. Grundsätzlich ist bei Zustimmung des Prüflings auch eine Online-Einsichtnahme denkbar. Beispielsweise könnten die Prüflinge Scans ihrer Klausuren erhalten und mögliche Rückfragen per Zoom klären. Es obliegt der jeweiligen Prüferperson die Einsichtnahmen in Präsenz zu gestalten und auch vorab die teilnehmenden Prüflinge über die dabei geltenden Regelungen zu informieren. Rückfragen der Prüfungsteilnehmer müssen dabei  immer zugelassen werden, notfalls in einem (späteren) gesonderten Einzelgespräch (ggf. über Zoom).

  1. Studierende, die Symptome und Zeichen aufweisen, die auf eine COVID-19-Erkrankung hindeuten können (z.B. Atemwegssymptome wie Halsschmerzen, Husten oder Kurzatmigkeit; unspezifische Allgemeinsymptome wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Geruchs- oder Geschmacksstörungen), oder die nachweislich an COVID-19 erkrankt sind, dürfen an Prüfungen nicht teilnehmen.
  2. Asymptomatische Studierende, die Kontakt zu einer nachweislich an COVID-19 erkrankten Person hatten, dürfen an Prüfungen ebenfalls nicht teilnehmen, sofern der Zeitraum zwischen dem Kontakt und dem Prüfungstermin weniger als 14 Tage beträgt.  Dies gilt nicht für Studierende, die (neben-)beruflich bedingt in einer Gesundheitseinrichtung tätig sind.
  3. Die Kontaktbeschränkung endet (bei Symptomfreiheit) automatisch nach 14 Tagen oder mit dem Vorliegen eines negativen PCR Testergebnisses. Ein PCR-Test ist (bei Symptomfreiheit) frühestens 7 Tage nach dem Kontakt zur infizierten Person sinnvoll. Beim Vorliegen eines negativen Testergebnisses, ist eine Teilnahme an einer Prüfung ab diesem Zeitpunkt wieder möglich.

Bei allen Prüfungen besteht grundsätzlich Maskenpflicht. Bei allen Prüfungen sind außerdem die Abstandregeln einzuhalten und die allgemeinen Hygienerichtlinien zu beachten (Hinweisblatt zur Maskenpflicht).

Die FFP2-Maskenpflicht besteht laut 11. BayIfSMV i.d.F. vom 28. Januar 2021 nur im ÖPNV, im Einzelhandel, bei der Abholung von bestellten Büchern und Medien in Bibliotheken und zusätzlich noch für Gottesdienste, nicht aber im Bereich der Hochschulen oder sonstigen staatlichen Einrichtungen. Mit der Tragepflicht von FFP2-Masken soll das erhöhte Ansteckungsrisiko durch Aerosole bei nahe beieinanderstehenden Personen reduziert werden.

FFP2-Masken führen, wenn sie richtig sitzen, zu einer deutlichen Erhöhung des Atemwiderstands. In einer Prüfungssituation kann dies von den Studierenden als sehr belastend und einschränkend empfunden werden. Daher und weil ein Mund-Nasen-Schutz (OP-Maske) im Rahmen des Hygienekonzepts ausreichenden Schutz bietet, gibt es in Prüfungen aktuell keine FFP2-Masken-Pflicht.

Wir empfehlen Ihnen, an den Prüfungstagen den Nachweis der Prüfungsanmeldung mitzuführen (Anmeldebestätigung aus Mein Campus), da die Teilnahme an einer Prüfung im Falle einer Kontrolle einen triftigen Grund im Sinne der Infektionsschutzmaßnahmenverordnung darstellt.

Die Teilnahme an Präsenzprüfungen stellt einen triftigen Grund dar, Verstöße gegen etwaige Ausgangsbeschränkungen zu rechtfertigen. Bitte beachten Sie aber, dass dies einen Abbruch einer häusliche Isolation / Quarantäne nicht rechtfertigt!

Sollten Sie einer Risikogruppe angehören, müssen Sie dies mit einem ärztlichen Attest nachweisen. Das Attest muss nur die Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe bescheinigen. Es muss keine Diagnose und/oder Beschreibung der Symptome enthalten. Das Attest ist dem Prüfer nur vorzuzeigen, muss aber nicht abgegeben werden.
Bitte informieren Sie den Prüfer rechtzeitig vorab, falls aus der Zugehörigkeit besondere Prüfungsbedingungen resultieren (z.B. ein gesonderter Platz im Prüfungsraum), damit dieser die entsprechenden Maßnahmen umsetzen kann. Bei einer nicht frühzeitigen Meldung können besondere Prüfungsbedingungen nicht gewährleistet werden!

Für Schwangere gilt ein generelles Betretungsverbot, so dass eine Teilnahme an Präsenzprüfungen nicht möglich ist. Falls Sie trotzdem an einer Prüfung teilnehmen wollen, wenden Sie sich bitte direkt an den jeweiligen Prüfer. Dieser prüft, ob die Möglichkeit einer gleichwertigen Ersatzprüfung (z.B. statt einer Klausur eine Hausarbeit) besteht, die dann alternativ erbracht werden kann. Dieser Wechsel des Prüfungsformates muss dem Prüfungsamt nicht angezeigt werden. Weitere Informationen für Schwangere finden sich auch auf den allgemeinen FAQ-Seiten zum Studium.

Sie werden auch darauf hingewiesen, bei der Anreise/Abreise in Eigenverantwortung auf den Eigenschutz zu achten, z.B. AHA-Regeln einzuhalten.

Bitte achten Sie beim Zugang zu den Prüfungen und beim Auslass streng auf die Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,5 m zu anderen Personen. Dies gilt auch und besonders für Ihre Anwesenheit im Wartebereich sowie vor den Prüfungsräumen / Gebäuden. Bildet sich beim Einlass eine Schlange, so halten Sie den Mindestabstand von 1,5 m zwingend ein. Den Anweisungen des Personals ist dringend Folge zu leisten.

Bitte beachten Sie die Regelungen zur Maskenpflicht!

Halten Sie vor und während der Klausur die Husten- und Niesetikette ein. Wenn Sie während der Prüfung zur Toilette müssen, wählen Sie bitte den kürzesten Weg. Benutzen Sie bitte die nächstgelegene Sanitäranlage. Wir bitten Sie jedoch, einen Toilettengang bereits vor Betreten des Prüfungsraums vorzunehmen und den Prüfungsraum nach Betreten und Einnahme des Sitzplatzes nicht mehr zu verlassen.

Die Teilnehmenden an der Prüfung müssen namentlich und nach Sitzplatz registriert werden, um eine etwaige Nachbefragung bzw. Kontaktnachverfolgung zu ermöglichen. Bitte setzen Sie sich als Prüfungsteilnehmer daher nur auf den Ihnen vorab oder am Prüfungstag von den Aufsichten zugewiesenen Sitzplatz. Ein eigenmächtiges Umsetzen ist nicht gestattet! Nach Zuweisung bzw. Einnahme des Sitzplatzes ist ein weiteres Herumgehen im Prüfungsraum untersagt.

Falls Sie mit der Klausur vor Ablauf der Zeit fertig sind, bleiben Sie bitte dennoch bis zum Ende sitzen. Sie müssen den Prüfungsraum einzeln unter Wahrung des Mindestabstandes verlassen.

Sie sind – sowohl als Prüfungsteilnehmer als auch als Prüfer – verpflichtet, Ihren Beitrag zur Kontaktdatennachverfolgung zu leisten. Scannen Sie deshalb an Ihrem Sitzplatz den QR-Code für “darfichrein”, dem Kontaktdatennachverfolgungssystem. Im Infektionsfall ermöglicht dies eine Nachbefragung und Kontakt-Nachverfolgung durch das örtliche Gesundheitsamt.

Damit das Einchecken an der Prüfung schnell und problemlos von statten geht, empfehlen wir vorab bei „darfichrein.de“ mit Hilfe des QR-Codes die Kontaktdaten zu hinterlegen.

Das Einchecken bei „darfichrein.de“ kann durch Scannen des an jedem Sitzplan angebrachten QR-Codes erfolgen. Studierende oder Personal ohne Smartphone müssen ein analoges Formular ausfüllen. Studierende die online keine Daten eingeben möchten, müssen ebenfalls auf das analoge Formular ausweichen.

Prüfende sind dafür verantwortlich, dass eine Kontaktdatenerfassung erfolgt, sollen entsprechende Zeit dafür vor Beginn der Prüfung einplanen und dafür sorgen, dass ausreichend analoge Formulare für die Prüfung vor Ort vorhanden sind.

Wie kontrolliere ich als Lehrender die Nutzung von „darfichrein.de“?“

Lassen Sie sich von den Studierenden den grünen Bildschirm von „darfichrein.de“ kurz anzeigen, in dem die Smartphones zu Beginn der Prüfung kurz hochgehalten und anschließend weggelegt werden.

Aufbewahrung der analogen Formulare

Die bei einer Prüfung genutzten analogen Formulare werden in einem verschlossenen Briefumschlag verwahrt. Dieser Umschlag wird nach der Veranstaltung mit Datum, Uhrzeit, Ort und Raumnummer der jeweiligen Veranstaltung beschriftet. Prüfende sind für die Aufbewahrung des Umschlags verantwortlich. Nach 4 Wochen ist der Umschlag zu vernichten.

Informationen zum Datenschutz bei „darfichrein.de“ finden Sie auf unserer Webseite.

Eine Weigerung, als Prüfungsteilnehmer / Studierender an der Kontaktdatennachverfolgung mitzuwirken, führt automatisch zum Ausschluss von der Teilnahme an der Prüfung!

Studierende, bei denen innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen nach einer Prüfung eine COVID-19 Infektion diagnostiziert wird, müssen umgehend den Prüfungsverantwortlichen oder das Sachgebiet Arbeitssicherheit (zuv-sgas-covid-nachverfolgung@fau.de) per Mail darüber zu informieren. Diese informieren dann das Prüfungsamt.

Dies kann ausgeschlossen werden. Die FAU hat ein mit den Gesundheitsämtern abgestimmtes Verfahren zur Nachverfolgung von möglichen Infektionsfällen abgestimmt. Es wurde eine digitale Kontaktdatenerfassung in allen Prüfungsräumen installiert. Alle Teilnehmenden werden über darfichrein.de mit ihrem Sitzplatz erfasst. Alternativ ist auch eine analoge Kontaktdatenerfassung möglich. Falls ein Teilnehmer an einer Prüfung sich nachträglich als positiver Corona-Fall herausstellen sollte, werden diejenigen Personen, die sich in einem Umkreis (Radius) bis 3m von dieser Person befanden durch die FAU informiert. Diesen Personen ist die Prüfungsteilnahme an 14 darauffolgenden Tagen nicht erlaubt.

Für elektronische Fernprüfungen gilt die EFernPO. Hinweise zur Datenerhebung im Rahmen der Teilnahme an elektronischen Fernprüfungen finden Sie in unserem Informationsblatt (Informationsblatt).

Die Online-Option wurde intensiv geprüft. Die elektronische Fernprüfung mit Videoaufsicht i.S.d. EFernPO i.V.m. BayFEV darf jedoch immer nur als Alternative zu einer Präsenzprüfung angeboten und abgehalten werden, d.h. wenn die Hochschule eine solche elektronische Fernprüfung anbietet, muss termingleich (Zuordnung zu demselben Prüfungszeitraum) eine Präsenzprüfung angeboten werden. Die Studierenden können dann entscheiden, ob sie an der elektronischen Fernprüfung teilnehmen oder nicht, d.h. ob sie lieber die Präsenzprüfung wählen.

Dies bedeutet allerdings konkret, dass Lehrende jede Prüfung doppelt konzipieren müssten – als Präsenzprüfung und in einem Format, das sich für eine Online-Durchführung eignet. Es würde nicht nur Aufsichtspersonal für die Präsenzprüfung benötigt, sondern zusätzlich auch für die elektronische Fernprüfung – damit entsteht ein deutlich höherer Planungs- und Umsetzungsaufwand.

Elektronische Fernprüfungen eignen sich auch rein prüfungsdidaktisch nicht für alle Fälle. Die Maßgabe des kompetenzorientierten Prüfens erfordert verschiedene Aufgabenformate, die nicht immer in elektronische Fernprüfungen überführt werden können. Sie sind nicht täuschungssicher und müssten demnach im Umfang so gestaltet werden, dass die Anzahl der Aufgaben einen Zeitdruck erzeugt, was nicht zwingend mit einer vertiefenden Auseinandersetzung in Einklang zu bringen ist.

Auch können wir nicht zentral alle Lehrenden dazu verpflichten, die elektronische Fernprüfung anzubieten. Damit würden wir in die Wissenschaftsfreiheit der Hochschullehrenden eingreifen. Diese ist im Grundgesetz verankert und wirkt sich auf die Lehre – also den Inhalt des vermittelten Wissens – als auch die Form der Prüfung des vermittelten Wissens aus. Eine Universitätsleitung ist nicht berechtigt, pauschal alle Lehrenden zu einer bestimmten Prüfungsform zu verpflichten. Sie kann lediglich die Rahmenbedingungen schaffen.

Soweit Studierende an einer Prüfung nicht teilnehmen, gilt in Studiengängen, in denen eine Wiederholung noch innerhalb des Wintersemesters 2020/2021 angeboten wird („Wiederholungstermin“), dass sie an dieser Prüfung im Wiederholungstermin teilnehmen können. Sie werden für diesen Wiederholungstermin vom Prüfungsamt angemeldet. Ein Nichterscheinen zu diesem Wiederholungstermin ist ebenfalls folgenlos. Bitte beachten Sie aber, dass u.U. eine erneute Teilnahme an einer Prüfung dann erst wieder im übernächsten Semester zum regulären Termin möglich ist.

Gleichwohl bitten wir zum Zwecke der Ressourcenschonung und besseren Organisation der Prüfungen um eine frühzeitige Abmeldung von der Prüfung in mein campus.

Nein, eine Freischussregelung gibt es seit Ende des Sommersemesters 2020 nicht mehr. Mit dieser Regelung war auf die plötzlich aufgekommene Pandemie reagiert worden, um so die ersten „Schock-Momente“ abzufedern. Mittlerweile dauert die Pandemie jedoch ca. ein Jahr an und wir konnten uns alle auf die Situation einstellen. Eine Freischuss-Regelung ist weder weiterhin prüfungsrechtlich angezeigt, noch wäre sie aufgrund des damit verbundenen Aufwands und der enormen Ressourcenbindung prüfungsorganisatorisch ohne Weiteres umsetzbar. Es besteht aber nach wie vor die Möglichkeit, ohne weitere Voraussetzungen noch bis zum bzw. am Tag der Prüfung vor Beginn der Prüfungszeit durch schlichtes Fernbleiben von der Prüfung zurückzutreten, vgl. § 5 Abs. 2 Nr. 1 Corona-Satzung. Gleichwohl bitten wir zum Zwecke der Ressourcenschonung und besseren Organisation der Prüfungen um eine frühzeitige Abmeldung von der Prüfung in mein campus.

Ein Rücktritt nach Beginn der Prüfung ist lt. derzeit geltender Fassung der Corona-Satzung nicht mehr möglich. Es besteht also nur die Möglichkeit, nicht zur Prüfung zu erscheinen, um einen Fehlversuch zu vermeiden bzw. zu verhindern, nur knapp zu bestehen. Dieser Rücktritt ist möglich bis zum Beginn der Prüfung; hierfür bedarf es keiner weiteren Voraussetzungen, es genügt das schlichte Fernbleiben. Gleichwohl bitten wir zum Zwecke der Ressourcenschonung und besseren Organisation der Prüfungen um eine frühzeitige Abmeldung von der Prüfung in mein campus.

Hinsichtlich eines Prüfungsabbruchs gelten somit die entsprechenden Regelungen der jeweils einschlägigen Prüfungsordnung. Soweit diese für die Anerkennung eines Prüfungsabbruches die Vorlage eines vertrauensärztliches Attest vorsieht, ist ein solches einzureichen.

Für Studierende der FAU, die nicht im näheren Umkreis der Universität wohnen und zu Prüfungen angemeldet sind, besteht ggf. die Notwendigkeit eine Übernachtungsmöglichkeit zu finden. Übernachtungsangebote dürfen von Hotels und allen sonstigen Beherbergungsbetrieben für glaubhaft notwendige, insbesondere auch für berufliche Zwecke angeboten werden. Präsenzprüfungen an den Hochschulen erfüllen daher die Bedingungen, eine Unterkunft beziehen zu können. Hinsichtlich von Präsenzprüfungen besteht also kein Beherbergungsverbot.

Die Studierenden sind in der Wahl der Unterkunft selbstverständlich völlig frei. Der Anbieter muss die dienstliche Notwendigkeit abfragen. Die Vorlage von Studierendenausweis und Prüfungstermin sind dafür in der Regel ausreichend.

Um unseren Studierenden die Buchung zu erleichtern, hat die FAU mit einigen Anbietern vorher die Möglichkeiten besprochen, geprüft und unter dem Buchungscode „FAU EXAM“ für Selbstzahler Kontingente reserviert. Keiner ist zur Buchung bei diesen Hotels verpflichtet, es handelt sich lediglich um einen Vorschlag:

Für Erlangen steht ein „FAU EXAM“-Kontingent bereit:

Für Nürnberg steht ein „FAU EXAM“-Kontingent bereit:

Der FAU ist zum Wohle ihrer Studierenden besonders daran gelegen, dass die strikten Schutz- und Hygienekonzepte nach den Empfehlungen der Staatsregierung in Hotels und anderen Unterkünften implementiert und durchgeführt werden. Die genannten Hotels für beide Standorte haben versichert, dass entsprechende Maßnahmen strikt umgesetzt werden.

Informationen zu universitären Prüfungen

Für alle universitären Prüfungen im Sommersemester 2020 und Wintersemester 2020/2021 gilt:

  • Ein Rücktritt kann durch bloßes Fernbleiben von der Prüfung erfolgen.
  • Ein Säumnis gilt generell als entschuldigt.
  • Eine erneute Ablegung zur Notenverbesserung ist ausgeschlossen.

Bitte beachten Sie die unterschiedlichen Regelungen bei Teilnahme an einer universitären Prüfung: Das Ergebnis einer erbrachten Prüfungsleistung wird bei Prüfungen des Sommersemesters 2020 (dazu zählen alle Prüfungen, die dem Sommersemester 2020 offiziell zugeordnet sind und ggf. auch erst nach dem 01.10.2020 abgelegt werden) im Falle des Nichtbestehens annulliert. Es handelt sich somit um keinen Fehlversuch. Bei Prüfungen ab Wintersemesters 2020/2021 gilt diese Regelung jedoch nicht (!) mehr! Das Nichtbestehen wird hier nicht annulliert. Die Prüfung stellt einen Fehlversuch dar! Unter bestimmten Voraussetzung kann eine Annullierung eines Fehlversuchs beim zuständigen Prüfungsausschuss beantragt werden.

Diese Sonderregelungen gelten für alle Prüfungen unabhängig, ob es sich für den einzelnen Teilnehmer um einen Erst- oder Wiederholungsversuch handelt!

Soweit Sie an einer Prüfung nicht teilnehmen, gilt in Studiengängen, in denen eine Wiederholung noch innerhalb des Wintersemesters 2020/2021 angeboten wird („Wiederholungstermin“), dass Sie an dieser Prüfung im Wiederholungstermin teilnehmen können. Sie werden für diesen Wiederholungstermin vom Prüfungsamt angemeldet. Ein Nichterscheinen zu diesem Wiederholungstermin ist ebenfalls folgenlos. Bitte beachten Sie aber, dass u.U. eine erneute Teilnahme an einer Prüfung dann erst wieder im übernächsten Semester zum regulären Termin möglich ist.

Die Pflicht zur Vorlage eines ärztlichen Attestes bei Nichtteilnahme an angemeldeten universitären Prüfungen ist auch im Wintersemester 2020/2021 ausgesetzt. Bei Nichterscheinen ist für diese Prüfungen kein Attest mehr vorzulegen – die Nichtteilnahme gilt als entschuldigt. Es wird kein Fehlversuch wegen Nichterscheinen eingetragen!  

 

Bitte beachten Sie: Ein Rücktritt während der Prüfung ist bei Prüfungen im WS 2020/2021 nur in den Fällen möglich, in denen die entsprechende Prüfungsordnung dies auch vorsieht.

Bitte beachten Sie ggf. Sonderregelungen für Staatsexamensstudiengänge!

Studienfristen

bis Ende Sommersemester 2021

Studienfristen, d.h. Fristen für die Erbringung der GOP bzw. den Abschluss des Bachelor-/Masterstudiums, werden bis Ende des Sommersemesters 2021 nicht überprüft, so dass eine Überschreitung der ursprünglich geltenden Fristen unabhängig von der Anzahl der bereits studierten Fachsemester folgenlos ist. Ein gesonderter Antrag auf Fristverlängerung ist nicht nötig. Bitte beachten Sie ggf. Sonderregelungen für Staatsexamensstudiengänge!

ab Wintersemester 2021/2022

Ab Wintersemester 2021/2022 erfolgt dann wieder eine Überprüfung der Studienfristen durch das Prüfungsamt. Bei dieser Fristprüfung werden das Sommersemester 2020, das Wintersemester 2020/2021 und das Sommersemester 2021 nicht als Fachsemester für Fristen berücksichtigt! Die entsprechenden Fristen, nach denen die GOP, das Bachelor- oder das Masterstudium spätestens abgeschlossen werden müssen, werden somit für alle in diesem Zeitraum immatrikulierten Studierenden entsprechend verlängert.

Beispiele:

  • Student X befindet sich im Sommersemester 2020 im 4. Fachsemester eines viersemestrigen Masterstudiums. Die entsprechende Prüfungsordnung sieht vor, dass diese Frist ohne Angabe von Gründen um ein Semester überschritten werden darf. Gleichzeitig zählen das Sommersemester 2020 und das Wintersemester 2020/2021 nicht für die Berechnung des Ablaufs der Frist.
    Daraus folgt, dass Student X für den Abschluss seines Masterstudiums nun insgesamt sieben (statt fünf) Fachsemester Zeit hat. Er muss das Studium also spätestens Ende Wntersemester 2021/2022 beenden.
  • Studentin Y befindet sich im Sommersemester 2020 im 2. Fachsemester eines sechssemestrigen Bachelorstudiums. Die GOP ist nach zwei Fachsemestern abzuschließen. Diese Frist darf um ein Fachsemester überschritten werden. Das Bachelorstudium ist nach sechs Fachsemestern abzuschließen. Diese Frist darf um zwei Fachsemester überschritten werden.
    Da das Sommersemester 2020 und das Wintersemester 2020/2021 nicht für die Fristberechnung gezählt werden, ist die GOP nun am Ende des fünften (statt des dritten) Fachsemesters (= Ende Winterrsemester 2021/2022) nachzuweisen. Ebenso verlängert sich die Frist für den Abschluss des Bachelorstudiums um zwei Fachsemester, so dass dieses dann spätestens nach dem zehnten (statt dem achten) Fachsemester abgeschlossen sein muss.

Die Regelstudienzeiten selbst ändern sich jedoch in beiden Fällen nicht, so dass auch keine Anpassung der entsprechenden Bescheinigungen (z.B. der Immatrikulationsbescheinigung) erfolgt. Unberührt bleibt in allen Fällen auch, ab Wintersemester 2021/2022 eine weitere individuelle Fristverlängerung bei Vorliegen entsprechender Gründe beim zuständigen Prüfungsausschuss zu beantragen.

Weitere Informationen und Regelungen in Bezug auf Studienfristen

  • BAföG-Empfängerinnen und -Empfänger entstehen – so die Zusage des BMBF – keine Nachteile.
  • Studierende, die sich bereits zum Ende des Wintersemesters 2019/2020 exmatrikuliert haben, deren Prüfung aufgrund der Verschiebungen aber nunmehr im Sommersemester 2020 stattfinden wird, müssen sich nicht erneut immatrikulieren, um die Prüfung abzulegen. Die Prüfung kann stattfinden und das Ergebnis wird gewertet.
  • Um auch weiterhin den für die Vorbereitung auf die Prüfung notwendigen Zugriff auf die Lehrmaterialien in der Bibliothek und auf StudOn sowie die Verwaltungsfunktionen in „mein campus“ sicherzustellen, wurden für alle betroffenen Personen die studentischen Dienstleistungen bis 30. Juni 2020 verlängert. Welche Dienstleistungen konkret betroffen sind, können Sie der Dienstleistungsübersicht Ihres IdM-Kontos entnehmen.

Verlängerung der Fristen für Prüfungsleistungen für die Zulassung zum Masterstudium

  • Bei Prüfungsleistungen, die als Auflagen aus der Zulassung zum Masterstudium bis zum 30.09.2021 (Einschreibung zum WiSe 2020/21) oder bis zum 31.3.2022 (Einschreibung zum SoSe 2021) erbracht werden müssen, kann die Frist um ein Semester verlängert werden, wenn die Zugangskommission des jeweiligen Masterstudiengangs bestätigt, dass die Auflagenerfüllung pandemiebedingt nicht rechtzeitig erbracht werden kann. Aufgrund des im BayHSchG festgelegten Antragserfordernisses kann die Frist für die Erfüllung der Zugangsvoraussetzungen nicht von Amts wegen verlängert werden.
  • Um die Fristverlängerung einzutragen, ist die Bestätigung bei der der Studierendenkanzlei vorzulegen (studentenkanzlei@fau.de).
  • Masterstudierende, denen bereits eine Fristverlängerung für die Erbringung der Masterauflagen um ein Semester gewährt wurde, erhalten keine erneute Fristverlängerung.

Probestudium

Die in der Corona-Satzung geregelte Fristverlängerung gilt auch für Studierende, die unter § 10 der Satzung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg über den fachgebundenen Hochschulzugang
für qualifizierte Berufstätige sowie den allgemeinen Hochschulzugang für Absolventinnen und Absolventen der Meisterprüfung und ihnen Gleichgestellte– Hochschulzugangssatzung – fallen.

Für alle universitären Abschlussarbeiten (Bachelor-/Masterarbeiten) und Projektarbeiten gilt Folgendes:

Der Abgabetermin von universitären Abschlussarbeiten, deren ursprüngliche Bearbeitungszeit im Zeitraum vom 16.12.2020 bis 10.01.2021 endet und in diesem Zeitraum einzureichen sind, wird pauschal um 28 Tage verlängert. Die Anpassung des neuen Abgabetermins erfolgt automatisch. Die Stellung eines entsprechenden Antrags ist nicht notwendig. Eine Abgabe vor (verlängertem) Fristablauf kann weiterhin jederzeit erfolgen. Die Abgabe kann bis auf Weiteres auch in einem Schnellhefter erfolgen. Eine Klebebindung ist nicht erforderlich. Bitte beachten Sie jedoch, dass bei Abgabe der Abschlussarbeit im Prüfungsamt dieses derzeit für den Publikumsverkehr geschlossen ist und eine Abgabe durch Einwurf in den Briefkasten am Schlossgebäude bzw. durch Übersendung mit der Post erfolgt.

Beispiel: Offizieller Abgabetermin der Abschlussarbeit ist der 22.12.2020. Dieser Termin wird um 28 Tage verlängert. Neuer (spätester) Abgabetermin ist somit der 19.01.2021.

Die Bearbeitungszeit von allen universitären Abschlussarbeiten, die den Zeitraum vom 16.12.2020 bis 10.01.2021 umfassen, wird pauschal um 28 Tage verlängert. Die Anpassung des neuen Abgabetermins erfolgt automatisch. Die Stellung eines entsprechenden Antrags ist nicht notwendig. Soweit die Abschlussarbeit die letzte im Studium zu erbringende Leistung darstellt, ist eine Immatrikulation zum Zeitpunkt der Abgabe der Arbeit nicht erforderlich.

Beispiel: Die Masterarbeit (Bearbeitungszeit sechs Monate) wurde als letzte Prüfungsleistung im Studium mit Arbeitsbeginn zum 01.10.2020 offiziell angemeldet. Abgabedatum wäre somit der 31.03.2021 (= Ende des Wintersemesters 2020/2021). Auch diese Frist wird pauschal um 28 Tage verlängert. Neuer (spätester) Abgabetermin ist somit der 28.04.2021 (= Sommersemester 2021). Eine Rückmeldung zum Sommersemester 2021 ist hier nicht notwendig, kann aber natürlich erfolgen.

Abgabetermin und Bearbeitungszeit wurden aufgrund der Schließung der Bibliotheken über den 10.01.2021 hinaus bis 31.01.2021 nochmals angepasst. Das aktualisierte Abgabedatum wurde in der EDV entsprechend angepasst. Hinsichtlich der Abgabe gilt ebenfalls oben Angeführtes.

Die für die Bearbeitung der Abschlussarbeit ggf. erforderliche Verlängerung der studentischen Dienstleistungen kann bei der Studierendenverwaltung (Referat L5) per E-Mail an studentenkanzlei@fau.de beantragt werden.

Aufgrund der Verlängerung der Schließung der Bibliotheken bis 31.01.2021 gilt weiterhin:

1. Alle Arbeiten, die zwischen dem 11.01.2021 und dem 31.01.2021 abgegeben werden müssen, erhalten eine anteilige Verlängerung. Beispiel: Abgabe für den 18.01. 2021 vorgesehen – Verlängerung um acht Tage (11.01. bis 18.01.). Neuer Abgabetermin somit 08.02.2021 (Die Wiederöffnung der Bibliotheken am 01.02. ist der erste Tag, der wieder als „normaler“ Bearbeitungstag zählt. Zu diesen wird die Verlängerung dann addiert um den neuen Abgabetag zu erhalten.).

2. Alle Arbeiten, die zwischen dem 11.01.2021 und dem 31.01.2021 neu angemeldet werden (mit Bearbeitungsbeginn in diesem Zeitraum) erhalten ebenfalls eine anteilige Verlängerung.

3. Alle Arbeiten, die als Bearbeitungszeitraum den Zeitraum vom 11.01.2021 und dem 31.01.2021 voll umfassen (also Arbeitsbeginn davor und Abgabe danach) erhalten die vollen 21 Tage als Verlängerung.

Auch diese Verlängerung erfolgt automatisch. Die Betroffenen erhalten eine entsprechende Mail über die erfolgte Verlängerung und den neuen Abgabetermin.

Soweit die entsprechende Prüfungsordnung bei Erbringung der letzten Leistung eine Immatrikulation im entsprechenden Studiengang vorschreibt, ist bei Erbringung der letzten Leistung ab Wintersemester 2021/2022 diese Bestimmung wieder zu beachten.

Wenn Sie aus dem Ausland bzw. generell nicht zur Prüfung anreisen können, so müssen Sie an den Prüfungen auch nicht teilnehmen. Sie müssen nur diesen triftigen Grund nachweisen und können dann in Abstimmung mit den zuständigen Prüfenden von den verschiedenen Möglichkeiten der Regelung in § 4 Abs. 4 Corona-Satzung Gebrauch machen. Alternativ können Sie Prüfung entweder gänzlich in eines der folgenden Semester verschieben, indem Sie gemäß § 5 Abs. 2 Nr. 1 Corona-Satzung von der Prüfung zurücktreten. Sie haben aufgrund derartiger Verschiebungen auch keine rechtlichen Nachteile in Bezug auf den Fortschritt Ihres Studiums zu befürchten.

Alle Studierendenden, die im Sommersemester 2020 in einem Studiengang an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule immatrikuliert und nicht beurlaubt waren und deren Förderungshöchstdauer im Sommersemester 2020 noch nicht abgelaufen war, erhalten ein Semester Verlängerung ihrer Regelstudienzeit (Art. 99 Abs. 2 BayHSchG).

Da eine Verlängerung nicht automatisch geschieht, müssen sich die Studierenden bitte an das Amt für Ausbildungsförderung wenden.

Bzgl. des aktuellen Semesters bzw. des kommenden Sommersemesters 2021 gibt es noch keine weiteren Informationen seitens des Ministeriums, wie diese förderungsrechtlich behandelt werden sollen. Sobald diese vorliegen, werden die Informationen aktualisiert.

Weitere Informationen können sie auch der Homepage des Studentenwerks Erlangen-Nürnberg (www.werkswelt.de/bafoeg) entnehmen. Dort gibt es aktuelle FAQs zu Corona (u.a. zur coronabedingten Verlängerung der Vorlagefrist für den Leistungsnachweis nach § 48 BAföG).

Informationen für Staatsexamina und Staatsexamensstudiengänge

Prüfungen

Bitte beachten Sie auch stets die aktuellen Hinweise auf der Internetseite des Prüfungsamtes im Kultusministerium!

Zulassungsarbeit

Eine Verlängerung der Bearbeitungszeit von Zulassungsarbeiten im Lehramt kann mit dem jeweiligen Betreuer vereinbart werden. Bitte beachten Sie hierbei: Die Mitteilung der Bewertung (= Gutachten) muss vom Betreuer spätestens zwei Werktage vor Beginn der ersten Einzelprüfung des jeweiligen Studierenden im Prüfungsamt vorliegen, da sonst keine Zulassung zum Staatsexamen erfolgen kann! Bitte weisen Sie den Betreuer bei einer Verlängerung der Bearbeitungszeit darauf hin, so dass nach Abgabe der Arbeit noch genügend Zeit für die Korrektur und die Übersendung des Gutachtens bleibt.

Praktikum

Von dem Beschluss, alle Schulen in Bayern ab Montag, den 16.03.2020 zu schließen, sind auch Studierende im Praktikum Lehramt GS und MS, die aktuell ihr schulpädagogisches oder fachdidaktisches Blockpraktikum absolvieren, betroffen. Über das weitere Vorgehen werden diese Studierenden von ihren Praktikumslehrkräften informiert.

Die Staatsexamensprüfungen finden zum aktuellen Stand planmäßig statt.

Bitte beachten Sie in Bezug auf die E-Mail der Universitätsleitung vom 12. Januar 2021:  

Die von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg veröffentlichte Corona-Satzung über die Abweichung von Regelungen in den Studien- und Prüfungsordnungen gilt nur für universitären Prüfungen, die Staatsexamensprüfungen sind hiervon ausgenommen. Für die Staatsexamensprüfungen werden die Ergebnisse gemäß der gültigen Approbationsordnung gewertet, eine nicht bestandene Prüfung wird nicht annulliert. Ein Rücktritt von der Prüfung nach Erhalt des Ladungsschreibens ist nur noch aus wichtigem Grund möglich und für das Versäumnis der Prüfung ist dem Prüfungsamt umgehend ein wichtiger Grund (z.B. durch Vorlage eines ärztlichen Attestes) mitzuteilen, andernfalls wird die Prüfung mit „nicht ausreichend“ bewertet. Solange die vom Deutschen Bundestag festgestellte epidemische Lage von nationaler Tragweite aufgrund der Covid-19-Pandemie weiter besteht, wird die Sorge vor einer Infektion als wichtiger Rücktrittsgrund gem. §§ 18,19 ÄAppO grundsätzlich anerkannt. Diese ist ebenfalls rechtzeitig vor Beginn der Prüfung gegenüber dem Prüfungsamt schriftlich darzulegen.

Alle Staatsprüfungen finden zum aktuellen Stand planmäßig statt.

Bitte beachten Sie in Bezug auf die E-Mail der Universitätsleitung vom 12. Januar 2021:  

Die von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg veröffentlichte Corona-Satzung über die Abweichung von Regelungen in den Studien- und Prüfungsordnungen gilt nur für universitären Prüfungen, die Staatsexamensprüfungen sind hiervon ausgenommen. Für die Staatsexamensprüfungen werden die Ergebnisse gemäß der gültigen Approbationsordnung gewertet, eine nicht bestandene Prüfung wird nicht annulliert. Ein Rücktritt von der Prüfung nach Erhalt des Ladungsschreibens ist nur noch aus wichtigem Grund möglich und für das Versäumnis der Prüfung ist dem Prüfungsamt umgehend ein wichtiger Grund (z.B. durch Vorlage eines ärztlichen Attestes) mitzuteilen, andernfalls wird die Prüfung mit „nicht ausreichend“ bewertet. Solange die vom Deutschen Bundestag festgestellte epidemische Lage von nationaler Tragweite aufgrund der Covid-19-Pandemie weiter besteht, wird die Sorge vor einer Infektion als wichtiger Rücktrittsgrund  grundsätzlich anerkannt. Diese ist ebenfalls rechtzeitig vor Beginn der Prüfung gegenüber dem Prüfungsamt schriftlich darzulegen.

Bitte beachten Sie die Informationen auf der Internetseite des Departments Chemie und Pharmazie.

Für Seminararbeiten im Rahmen des Studiums der Rechtswissenschaften gilt, dass allen Studierenden, die bereits ein Thema erhalten haben, freigestellt wird, dass erhaltene Thema entweder zurückzugeben oder innerhalb der gesetzten Frist zu bearbeiten.

Zur Durchführung der Mündlichen JUP weist der Vorsitzende des Prüfungsausschusses auf folgendes hin: Nach § 6 Abs. 6 der Prüfungsordnung für die JUP ist ein Rücktritt nach der Zulassung zur mündlichen Prüfung grundsätzlich nicht mehr möglich. Ein unentschuldigtes Nichterscheinen führt zu einer Bewertung der Prüfung mit der Note „ungenügend“ (0 Punkte), vgl. auch § 5 Abs. 1, Abs. 5 JAPO. Es besteht aber die Möglichkeit, bis zur Ladung ohne Konsequenzen von der mündlichen Prüfung zurückzutreten. Wer sich zur JUP angemeldet hat, sich aber aufgrund der Umstände nicht in der Lage sieht, zur mündlichen JUP anzutreten, der möge vor Zugang der Ladung von diesem Rücktrittsrecht Gebrauch machen.

Bei der Durchführung der Prüfung werden die Mindestabstände von 1,5 Meter zwischen allen Anwesenden eingehalten; die Hygienerichtlinien der FAU werden beachtet. Genauere Hinweise zum Ablauf erfolgen vor der Prüfung.

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